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Abschlussbericht Pfadilager 2020

Trotz des Lagermottos «Ritter» stand das diesjährige Pfadilager vor allem unter dem Zeichen von Wasser.
Diese Naturgewalt spürten wir besonders stark am Mittwochabend, als plötzlich ein Gewitter mit einer riesigen Wassermenge über uns niederging. Zuerst versuchten die Leiter mit aller Kraft zu verhindern, dass der immer höher werdende Bach und die Pfützen in die Zelte gelangen. Nach drei Stunden pickeln und schaufeln, mussten wir uns eingestehen, dass die Regenmenge überhand genommen hat, weswegen wir uns für die Verschiebung in die Notunterkunft entschieden haben.
Da es nun an trockenen Kleidern, Schuhen und Materialien mangelte, traf das Leiterteam den Entschluss bereits am Freitag statt am Samstag abzureisen. So konnte der Samstag zu Hause im Pfadiheim genutzt werden, um das ganze Material zu reinigen und trocknen.

Obwohl das Pfadilager 2020 vom Wetter geprägt war, kamen wir nicht nur mit nassen Kleidern, sondern auch mit vielen schönen und eindrücklichen Erinnerungen nach Hause. Diese können uns zum Glück auch mit noch so viel Regen nicht weggeschwemmt werden.


Doch diese prägenden Erinnerungen und Abenteuer in der Natur wären ohne einige Personen nicht möglich, bei welchen wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchten:

  • Bei den Teilnehmern, welche durch ihre Hilfsbereitschaft und teils unermüdliche Energie das Lager besonders gemacht haben
  • Bei unserem Küchenteam unter der Leitung von Fabian Fritsche v/o Color, die uns immer wieder mit köstlichen Menüs gestärkt und aufgewärmt haben. Dank euch lief uns häufig, ob jetzt mit oder ohne Regen, das Wasser im Mund zusammen
  • Bei Godi Trachsler v/o Topo für seinen letzten Einsatz für die Pfadi und die schönen Worte am Godisdienst
  • Bei den Eltern für das Vertrauen und die unkomplizierte, verständnisvolle Zusammenarbeit
  • Bei unseren Abteilungsleitern Livia Fritsche v/o Twist und Pascal Fritsche v/o Calvin und dem ganzen Leiterteam für ihren riesengrossen Einsatz vor, während und nach dem Lager. Es ist nicht selbstverständlich, dass ihr -gerade in so unplanbaren Situationen- nebst dem nassen, auch einen kühlen Kopf bewahren konntet. Dank euch allen ging das Lager (wortwörtlich) nicht den Bach herunter
  • Bei unseren Sponsoren, die uns mit Materialien und Esswaren unterstützt haben
  • Bei allen Firmen, welche uns Lieferwagen für den Transport zur Verfügung gestellt haben. Wir waren sehr froh darum, dass wir auch trotz der unerwarteten und kurzfristigen Änderung des Abreisedatums auf euch zurückgreifen konnten
  • Und dieses Jahr ein besonderer Dank auch an Petrus, der geschaut hat, dass das Pfadilager 2020 für immer in Erinnerung bleibt.

Lagertelegramme und Fotos